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Nintendo Switch – Weitere Details Rund um die Hardware

Nintendo Switch wird im März im Handel erscheinen. Zur Standardausstattung gehört neben der Konsole, ein linker und rechter Joy-Con-Controller, eine Joy-Con Halterung, mit der sich beide Joy-Con zu einem Controller verbinden lassen. Hinzu kommt ein Satz Joy-Con-Handgelenksschlaufen, eine Nintendo Switch-Station, in der die Konsole steckt, wenn sie mit dem Fernseher verbunden ist, ein HDMI-Kabel sowie ein Netzteil.

Nintendo Switch wird in zwei stylischen Versionen erhältlich sein: eine mit einem Satz grauer Joy-Con und eine, in der die beiden Controller in Neon-Rot und in Neon-Blau gehalten sind.

Nintendo Switch Joy-Con

Der Joy-Con wird über einen 6,2-Zoll-Multi-Touchscreen verfügen. Die Akkulaufzeit der Konsole variiert im Handheld-Modus je nach Spiel und Nutzungsbedingungen. Ein Beispiel: Ist der Akku vollgeladen, kann man etwa drei Stunden lang The Legend of Zelda: Breath of the Wild spielen. Bei anderen Titeln sind Spielzeiten von bis zu sechs Stunden möglich. Unterwegs lässt sich Nintendo Switch ganz einfach mit Hilfe des Netzteils über den USB Type-C-Anschluss der Nintendo Switch aufladen.

Man kann die Joy-Con-Controller sowohl unabhängig voneinander verwenden – mit einem in jeder Hand – oder gemeinsam als einen einzigen Controller, wenn sie an der Joy-Con-Halterung befestigt sind. Sie lassen sich aber auch direkt mit der Konsole verbinden, wenn man diese im Handheld-Modus nutzen möchte.

In dafür konzipierten Spielen können sich obendrein zwei Freunde direkt in die Multiplayer-Action stürzen, indem sie je einen Joy-Con in die Hand nehmen. Denn jeder Joy-Con verfügt über einen kompletten Tastensatz und kann daher als separater Controller dienen. Darüber hinaus sind beide mit einem Gyrosensor und einem Beschleunigungssensor ausgestattet. Damit ermöglichen sie jeweils rechts und links eine unabhängige Bewegungssteuerung.

Hinzu kommen weitere integrierte Features. Am linken Joy-Con etwa befindet sich ein Aufnahmeknopf, der es den Spielern ermöglicht, Screenshots beim Spielen zu machen, die sie dann über die sozialen Netzwerke mit ihren Freunden teilen können. Der rechte Joy-Con verfügt über eine NFC-Schnittstelle für den Datenaustausch mit amiibo-Figuren sowie über eine Infrarot-Bewegungskamera. In dafür entwickelten Spielen registriert diese Kamera die Entfernung, die Umrisse und die Bewegungen naher Objekte. Sie kann u.a. feststellen, wie weit die Hand des Spielers vom Controller entfernt ist, und ob sie z.B. den Umriss von Stein, Schere oder Papier formt.

In beide Joy-Con ist zudem eine HD-Vibration integriert. Sie macht sich in dafür vorgesehenen Spielen durch sanfte Schwingungen bemerkbar. Der Effekt sollen dabei so präzise sein, dass Spieler den Joy-Con z. B. wie ein Glas schwenken und dabei die Vibrationen einzelner, virtueller Eiswürfel spüren könnten, die darin zusammenstoßen.

Nintendo Switch Wi-Fi und Internet

Bis zu acht Konsolen lassen sich über die lokale, kabellose Kommunikation verbinden. Dank eingebauter Aufsteller können die Spieler sie überall aufrecht vor sich hinstellen und sich dann auch ohne TV-Verbindung mit Hilfe der Joy-Con gemeinsam ins Vergnügen stürzen. Die Konsole ermöglicht zudem Online-Multiplayer-Spiele via Wi-Fi.

Außerdem bringt Nintendo im Laufe des Jahres eine Smart Device App heraus, die sich über Internet mit Nintendo Switch verbindet und dafür sorgt, dass die Spieler untereinander chatten können, während sie gemeinsam einen mit dieser App kompatiblen Titel spielen.

Die App ermöglicht es darüber hinaus, Freunde zu Online-Spielen einzuladen oder sich mit ihnen zu gemeinsamen Partien zu verabreden. Alle Nintendo Switch-Besitzer können die App kostenlos testen, bevor sie ab Herbst Teil eines kostenpflichtigen Online-Services wird. Weitere Details zu diesem Service wird Nintendo später bekanntgeben.

Quelle: Pressemitteilung

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