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Call of Duty: WWII – Preload und weitere Features der PC-Version

Kurz vor dem nächsten Wochenende werden Activision und Sledgehammer Games „Call of Duty: WWII“ veröffentlichen. Bereits heute können Spieler auf Steam, die den neusten Teil der Serie vorbestellt haben, herunterladen. Durch den Vorab-Download wird man direkt am Release-Tag durchstarten können.

Des Weiteren haben die Entwickler von Sledgehammer Games weitere Informationen zur PC-Version bekannt gegeben. Aufgrund des Feedback der Beta-Phase wurden mehrere Änderungen und neue Features entwickelt, die das Erlebnis für den Start optimierten sollen. So sollen unter anderem die Systeme zur Abwehr von Cheats und Hacks verbessert sein. Sledgehammer Games hat zudem angekündigt, ab dem ersten Tag Sperren auszusprechen und erklärt auf dem Blog (HIER): „Es ist uns besonders wichtig, dass wirklich jeder die gleichen Voraussetzungen hat, um das Spiel zu genießen. Wenn euch etwas auffällt, das euch nicht geheuer ist, lasst es uns das bitte wissen.“

Auch im Bereich Leistung sollen PC-Spieler beim Release Verbesserungen vorfinden können. Seit der Beta wurde kontinuierlich an der Verbesserung der Einstellungen gearbeitet, um verschiedenen Grafikkarten bestmöglich gerecht zu werden. Zusätzlich wurde ein Warnhinweis eingebaut für den Fall, dass Nutzer ihren Grafikspeicher überfordern. Die Spanne des Sichtfeld-Reglers für die meisten Seitenverhältnisse wurde erweitert. Es gelten nun folgende Einschränkungen für das Sichtfeld, damit Nutzer von UltraWide- oder mehreren Monitoren keinen unfairen Vorteil erhalten.

 Aspect Ration  Maximum FOV
4:3 100
16:10 100
16:9 95
21:9 80
>21:9 70

Zu den weiteren Features gehört die Unterstützung von mehreren Monitoren ab Tag 1 und HDR-Unterstützung. Zudem wurden Steam-Sammelkarten erstellt, die beim Spielen gesammelt werden können.

Zusätzliche Funktionen der „Call of Duty: WWII“ PC-Version:

  • Unterstützung von nativem 4K
  • Regler für die maximale Bildwiederholfrequenz (bis zu 250 FPS)
  • Tastatur/Maus vollständig individualisierbar
  • Controller-Unterstützung
  • Nvidia G-Sync-Monitorunterstützung
  • FreeSync-Monitorunterstützung
  • Unterstützung von UltraWide-Monitoren
  • Unterstützung von hochauflösenden Mäusen
  • Erweiterte Grafikeinstellungen

Folgende Fehlerkorrekturen wurden seit der PC-Beta noch vorgenommen:

  • Sichtfeld erweitern (siehe oben)
  • Scrollbalken für Optionen, die scrollbar sein sollten
  • Eingabe nummerischer Werte für Maus- und Controller-Empfindlichkeit (zusätzlich zum Regler)
  • Das Verlassen des Spiels optimiert
  • Die Bestenliste kann nun optional nur beim Halten der Taste angezeigt werden, statt die Anzeige ein-/auszuschalten
  • Das Sprinten kann nun optional nur beim Halten der Taste aktiviert werden, statt es ein-/auszuschalten
  • Tastenzuweisung für nach links/rechts lehnen
  • Tastenzuweisung fürs Inspizieren der Waffe
  • Auflösungsoptionen sind jetzt deutlicher und konsistent
  • Vorschau für Grafikoptionen
  • Grafikspeicher-Anzeige hinzugefügt
  • Warnungen bei Überbelastung des Grafikspeichers (siehe oben)
  • Eingabeprobleme mit hochauflösenden Gaming-Mäusen untersucht und behoben
  • Die Zielhilfe wurde für den Start deaktiviert

„Call of Duty: WWII“-Systemanforderungen:

Minimum Empfohlen
OS Windows 7 64 Bit
CPU Intel Core i3 3225 / AMD Ryzen 5 1400 Intel Core i5-2400 | AMD Ryzen R5 1600x
GPU NVIDIA GeForce GTX 660 /GTX 1050
AMD Radeon 7850 / AMD RX 550
NVIDIA GeForce GTX 970 / GTX 1060
AMD Radeon R9 390 / RX 580
VRAM 2 GB 6 GB oder mehr
DirectX Version 11 Version 11
RAM 8 Gigabyte 12 Gigabyte
Festplattenspeicher 90 Gigabyte 90 Gigabyte

Quelle: Pressemitteilung

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