Die Deponia Point & Click-Serie erkundet die Xbox One, PS4 und Switch

Deponia
Deponia

Die erfolgreiche Deponia-Saga von dem Hamburger Entwicklerstudio Daedalic Entertainment wird in den kommenden Monat auf weiteren Konsolen veröffentlicht. Spieler erwartet ein klassisches Point & Click Adventure mit handgezeichneter Grafik und Zeichentrick-Animationen im Comic-Stil.

Den Anfang macht am 30. Januar „Goodbye Deponia“ (Teil 3) auf Xbox One und PlayStation 4.  Gut einen Monat später, am 27. Februar, erfolgt der Release von „Deponia Doomsday“ (Teil 4) auch auf beiden Konsolen. Der erste Teil der Serie, „Deponia“, erscheint am 27. März für Xbox One und Nintendo Switch. Die weiteren Teile werden ebenfalls für Nintendo Switch erscheinen, weitere Infos dazu wurden noch nicht verraten.

Alle drei Kapitel werden zum Preis von 19,99 Euro (UVP) für PlayStation 4 und Xbox One erhältlich sein. Am 27. März erscheint zum Abschluss der Tetralogie die „Deponia Collection“ auf PlayStation 4 und Xbox One mit allen vier Teilen. Im Handel sowie digital wird das Bundle 39,99 Euro (UVP) kosten. Der Preis von „Deponia“  (Teil 1) für Nintendo Switch wird 39,99 Euro (UVP) betragen.

„Deponia“ spielt auf dem gleichnamigen Müllplaneten. Der Protagonist des Spiels ist Rufus, der sich nichts sehnlicher wünscht, als sein Heimatdorf Kuvaq zu verlassen. Eines Tages fällt ihm das geheimnisvolle Mädchen Goal sprichwörtlich in die Arme. Goal kommt aus der fliegenden Stadt Elysium, in der man sorglos im Luxus lebt. Rufus verliebt sich unsterblich in Goal und wittert die Chance auf ein schöneres Leben.

In „Goodbye Deponia“ wird der Planet von von der Zerstörung durch den Organon bedroht, die hübsche Goal ist verschwunden, und Antiheld Rufus steht sich bei allem selbst im Wege.Dabei will Erfinder und Freigeist Rufus doch nach wie vor nur den Schrottplatz-Planeten verlassen und nach Elysium ziehen, auf dieses paradiesische, um Planeten kreisende Raumschiff der oberen Zehntausend. Goal, einst Elysianerin, in die sich Rufus unsterblich verliebt hat, scheint nach wie vor der Schlüssel zum Erfolg – beziehungsweise zum Aufzug nach oben – zu sein.

In „Deponia Doomsday“, dem letzten Teil der Saga ist die fliegende Stadt Elysium abgestürzt, grässliche Fewlocks bevölkern den Schrottplaneten und Rufus ist scheinbar der letzte (menschliche) Überlebende. Er sieht für sich nur noch einen Ausweg: Sein Heimatplanet muss gesprengt werden.

Erschrocken wacht Rufus in seinem Bett auf. War das ein Traum oder doch eine Vision? Glücklicherweise kann Rufus dies sogleich überprüfen, denn der skurrile Professor McChronicle hat einige Zeitanomalien ausfindig gemacht. Praktisch, dass Rufus eine Zeitmaschine findet und sich sofort aufmachen kann, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gehörig durcheinanderzubringen.

Quelle: Pressemitteilung