Publisher tinyBuild und Entwickler Mandragora haben „ReStory“ veröffentlicht. Passend zum Start des Elektronikwerkstatt-Simulators ist außerdem ein Launch-Trailer erschienen, der weitere Geräte, Kunden und Anpassungsmöglichkeiten für die eigene Werkstatt zeigt.
Elektronik reparieren und eigene Werkstatt ausbauen
In „ReStory“ übernehmt ihr eine kleine Elektronikwerkstatt im Tokio der frühen 2000er-Jahre. Dort repariert ihr Handhelds, Mobiltelefone, Kameras, Haushaltsgeräte und weitere nostalgische Technik, die unter anderem von bekannten Spielkonsolen inspiriert wurde. Auch offiziell lizenzierte Atari-Systeme gehören zum Spiel.
Neben der Reparatur verwaltet ihr eure Finanzen, gestaltet die Werkstatt nach euren Vorstellungen und sucht mit einem Webbrowser im Stil der Jahrtausendwende nach passenden Ersatzteilen.
Entscheidungen beeinflussen den Verlauf der Geschichte
Die verschiedenen Kunden bringen eigene Geschichten mit. Eure Entscheidungen wirken sich auf deren Schicksal aus und beeinflussen den weiteren Verlauf der Handlung.
Darüber hinaus warten persönliche und Online-Aufträge, verschiedene Dialoge sowie mehrere Enden, die zum erneuten Spielen einladen.
Demo erhielt positive Resonanz
Vor der Veröffentlichung sammelte „ReStory“ laut tinyBuild mehr als 700.000 Wunschlisteneinträge auf Steam. Die Demo gehörte während des Steam Next Fest zu den 50 meistgespielten Demos und erreichte eine positive Bewertung von 96 Prozent.
„ReStory“ ist ab sofort für PC via Steam erhältlich.
Quelle: Pressemitteilung