Im ersten Entwicklertagebuch zeigen Bloober Team erste Spielszenen aus „Cronos: Lazarus“. Des Weiteren geben die Entwickler weitere Einblicke in den kommenden DLC zu „Cronos: The New Dawn“. Im Mittelpunkt stehen der Warden, dessen Vergangenheit als Pathfinder sowie die spielerischen Neuerungen des DLCs.
Mehr Action als im Hauptspiel
Spielerisch setzt „Cronos: Lazarus“ auf einen deutlich offensiveren Ansatz als „Cronos: The New Dawn“. Während im Hauptspiel ein vorsichtiger Umgang mit Munition und Ressourcen gefragt war, können Spieler als Warden aggressiver vorgehen und schneller auf Gegner reagieren.
Neu sind unter anderem eine Teleport-Fähigkeit, mit der sich größere Distanzen überwinden und Angriffe umgehen lassen, sowie ein Köder, der Gegner ablenkt und neue taktische Möglichkeiten eröffnet. Darüber hinaus ersetzt die Nahkampfwaffe „Gladius“ den Dolch aus dem Hauptspiel.
Die Vergangenheit des Wardens
Mit „Cronos: Lazarus“ erzählt Bloober Team die Geschichte des Wardens vor den Ereignissen von „Cronos: The New Dawn“. Als ehemaliger Pathfinder des Kollektivs verfolgt er eine geheime Mission, die ihn in direkten Konflikt mit seiner früheren Organisation bringt.
Studioleiter Jacek Zięba erklärt im Developer Diary, dass das Team den Warden bewusst in den Mittelpunkt stellen wollte. Gleichzeitig sollte der DLC eine andere Seite der Figur zeigen und deren Geschichte weiter vertiefen.
Neuer Verfolger macht Jagd auf den Warden
Neben den bekannten Orphans bekommt es der Warden mit einem neuen Gegner zu tun. Laut den Entwicklern wurde dieser speziell dafür entwickelt, den Warden aufzuhalten und dessen Fähigkeiten zu kontern. Die Begegnungen sollen sich dadurch deutlich von den Kämpfen des Hauptspiels unterscheiden.
Wann „Cronos: Lazarus“ erscheint, ist noch nicht bekannt.
Quelle: Bloober Team