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GreedFall 2 wird zum Prequel

Das Action-Rollenspiel „GreedFall“, das im Jahre 2019 erschien, erhält mit „GreedFall 2: The Dying World“ einen Nachfolger, dessen Geschichte vor dem ersten Teil spielt. Der neuste Teil der Reihe wird von Spiders entwickelt und NACON fungiert dabei als Publisher.

„GreedFall 2“ setzt laut NACON erneut die Story und die Entscheidungen der Spieler in den Fokus. Jedoch finden neue Gameplayelemente den Weg in das Spiel. Die Kämpfe sollen zudem taktischer ausfallen als in „GreedFall“.

Die Geschichte von „GreedFall 2“ setzt drei Jahre vor den Ereignissen des ersten Spiels ein. In den Mittelpunkt der Story rückt De Sardet, ein Einwohner der Insel Teer Fradee, der gewaltsam auf den Kontinent Gacane gebracht wurde. In dieser alten Welt, die vom Krieg verwüstet und von der Malichor-Seuche und den politischen Intrigen der verschiedenen Fraktionen gezeichnet ist, müsst ihr in der Rolle von De Sardet um das Überleben kämpfen.

„Wir freuen uns sehr, mit GreedFall 2 das neue Spiel von Spiders vorzustellen“, sagt Alain Falc, CEO von Nacon. „Viele Fans auf der ganzen Welt haben sich nach dieser Fortsetzung gesehnt. Daher macht es uns besonders glücklich, ein Spiel anzukündigen, das sie mit großer Sicherheit lieben werden. Gleichzeitig möchten wir auch neue Spieler und alle Fans von Rollenspielen und großartigen Geschichten, Action sowie Fantasy dafür begeistern.“ 

„Während wir an Steelrising gearbeitet haben, hat unsere Liebe zum GreedFall-Universum nie nachgelassen. Deshalb freuen wir uns sehr, dorthin wieder zurückzukehren“, sagt Jehanne Rousseau, Gründerin und Leiterin des Entwicklerstudios Spiders. „In diesem neuen Kapitel werden die Spieler den alten Kontinent mit seinen nun größeren und vielfältigeren Umgebungen erkunden sowie neue Gefährten und Fraktionen kennenlernen. Ich hoffe, sie werden unvergessliche Abenteuer erleben.“

„GreedFall 2: The Dying World“ erscheint voraussichtlich im Laufe des Jahres 2024. Versorgt wird der PC und die Konsolen, wie NACON mitteilte. Welche Plattformen genau versorgt werden, steht noch nicht fest.

Quelle: Pressemitteilung

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