NewsPlayStation 4

Dreadnought – PS4-Update bringt neue Inhalte

Aktuell läuft auf der PlayStation 4 die offene Beta von „Dreadnought“. Dafür haben jetzt Grey Box, Six Foot und die Entwickler von YAGER ein umfangreiches Update veröffentlicht. Das Highlight des neusten Spielinhalt-Updates ist Onslaught, ein auf Konsole neuer Spielmodus, in dem Spieler sowohl die Hauptschiffe des gegnerischen Teams und KI-gesteuert Schiffe in einer gigantischen und uneingeschränkten Schlacht bekämpfen.

Hinzu gibt es eine Überholung des Spielfortschritts inklusive der Art und Weise, wie sich Spieler mit ihren neuen Schiffen vertraut machen – und zwar mit Proving Grounds, einem neuen Spielmodus, der die alten Trainingsmatches ersetzt. Dort schließt man sich untereinander und mit KI-kontrollierten Schiffen zusammen, um die Mechaniken des Spiels zu erlernen. Während des Kampfes gegen die KI kann man bereits Credits und Erfahrung sammeln.

Kapitäne können jetzt in verschiedenen Schiffsklassen Herausforderungen für Belohnungen wie XP und Credits abschließen. Und neue Kampfboni erhöhen die Anzahl an Credits und Erfahrungspunkten, die die Flotte nach den Spielen gutgeschrieben bekommt und ersetzen damit das alte Schiffswartungssystem, so dass die Spieler ihre ausgewählten Flotten so oft verwenden können, wie sie es möchten – ohne Abklingzeiten oder andere Nutzungsstrafen.

“Wir hören auf unsere Community, um Dreadnought auf jeder Plattform sowohl für Langzeit-Kapitäne als auch für Neueinsteiger weiter zu verbessern,” sagte Six Foot-Producer Chris Owen. “Von Onslaught über Proving Grounds und noch weiter – wir setzen dieses Feedback um und kommen damit näher und näher an das Spiel heran, das wir auf der PlayStation 4 veröffentlichen wollen.”

Des Weiteren gibt es eine Reihe von Optimierungen. Mit dabei sind Verbesserungen an der Freundesliste, neue Statistiken am Ende eines Matches, Fehlerbehebungen und einer ganzen Reihe weiterer Qualitätsverbesserungen. Die kompletten Patch-Notes zum aktuellen „Dreadnought“-Update findet man hier: KLICK!

Quelle: Pressemitteilung

Close