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Watch Dogs 2 – Trailer zum „Menschliche Bedingungen“-DLC

Seit gestern ist das zweite DLC-Paket von „Watch Dogs 2“ auf PlayStation 4 erhältlich. Den Release für Xbox One und PC hat Ubsioft für den 23. März geplant. Der DLC „Menschliche Bedingungen“ ist Teil des Season Pass und bringt drei neue DedSec-Missionen, einen neuen gegnerischen Archetyp und neue Elite-Koop-Herausforderungen.

In „Menschliche Bedingungen“ übernimmt Biotech die Hauptbühne, während man als SPieler drei handlungsgetriebene DedSec-Missionen in der Stadt San Francisco ausführt.

Übersicht der DedSec-Missionenfür Watch Dogs 2:

  • „Automata“ handelt von Nudles neuem Smart-Auto, dem CyruX, welches biometrische Daten verwendet, um einerseits für Sicherheit zu sorgen und sich andererseits dem Fahrer anzupassen. Aber ist das wirklich alles, was es mit den persönlichen Daten der Benutzer macht? DedSec sieht sofort das Potential für einen Missbrauch und begibt sich daran, ihn zu entblößen.
  • „Schlechte Medizin“ folgt der Spur einer gefährlichen Ransomware, die die Krankenhäuser der Stadt lahmlegt; als Marcus und seine Crew tiefer graben, um diese Bedrohung zu verhindern, kreuzen sich ihre Wege mit dem tödlichen Auftragskiller Jordi Chin und formen ein unerwartetes Bündnis gegen die russische Mafia.
  • „Ätzender Fortschritt“ enthüllt das seltsame neue Unternehmen RenSense, welches mit gefährlicher Nano-Technologie an den Obdachlosen der Bay Area herumexperimentiert. Dies hat die Aufmerksamkeit der Biohackerin Lenni auf sich gezogen. Sie behauptet, dass deren mobilen Kliniken für Obdachlose sehr beunruhigende menschliche Experimente verstecken würden. Mit ihrer Hilfe setzt sich DedSec das Ziel, diesen Wahnsinn zu stoppen.

Darüber hinaus gilt es in den neuen Elite-Koop-Herausforderungen einen beunruhigenden Gang-Konflikt zu untersuchen. Dabei wird man sich außerdem einem neuen Gegner stellen müssen, den Jammer. Dieser ist mit neuer, erweiterter Technologie ausgestattet. Unter anderem verfügt er über ein Anti-Hacking-Gerät, das jegliche Hacking-Optionen in einen Radius um ihn herum verhindert. Das Gerät kann man entweder von der Ferne vorübergehend deaktivieren oder in der direkten Konfrontation manuell abschalten.

Quelle: Pressemitteilung

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