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Prison Architect – Neuer DLC „Going Green“ und Content-Update

Die lange Reise der Gefängnissimulation „Prison Architect“ geht weiter. Nachdem das Entwicklerteam von Introversion Software das Spiel 2019 an Paradox Interactive verkaufte, hat Paradox Interactive zusammen mit dem Entwicklerteam von Double Eleven die Simulation mit weiteren Updates und Content versorgt. Dieser Support geht auch 2021 weiter. Am 28. Januar 2021 wird mit „Going Green“ ein neuer DLC auf PC, PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch erscheinen.

Der Release dieses kostenpflichtigen DLCs (9,99 Euro UVP) wird von dem kostenlosen Content-Update „The Glasshouse“ begleitet. Dieser führt zusätzliche Objekte, Quickrooms, Community-Verbesserungen und zwei neue Mitarbeiter ein – K9-Einheiten Shepherd und Bowtie Bandit. Digitale Gefängnisdirektoren können ein nachhaltigeres Gefängnis mit Recycling-Systemen und Objekten wie Recycling-Tonnen oder Solarleuchten aufbauen. Die Spieler werden sich auch über die zusätzlichen Objektmenü-Sortiermethoden und die Verbesserungen an den Deponie- und Abrisswerkzeugen freuen können.

Der DLC „Going Green“ bietet neue Möglichkeiten, ein umweltfreundliches Gefängnis zu bauen. Die Spieler können das Land bewirtschaften, grüne Energiequellen errichten und ihre Anlage mit nachhaltigen Materialien ausstatten. Clevere Insassen werden die Gelegenheit nutzen und den Umständen entsprechende Schmuggelware produzieren, was die Herausforderung, ein Gefängnis unter Kontrolle zu halten, erhöht.

„Going Green setzt die Tradition von Prison Architect fort, populäre Gefängnisfiktionen aus Film, Fernsehen und anderen Medien aufzugreifen. Dies wird die dritte Prison Architect-Erweiterung sein, die wir auf den Markt bringen, seit Paradox die IP im Jahr 2019 übernommen hat, und wir können es kaum erwarten, eure neuen Kreationen zu sehen“, sagt Steacy McIlwham, Produktmanager für Prison Architect bei Paradox Interactive. „The Glasshouse ist auch der Startschuss für eine Reihe von Updates, die wir an der Benutzeroberfläche des Spiels vornehmen werden, angefangen bei den Dump- und Demolition-Tools, um sie benutzerfreundlicher zu machen. Wir wissen, dass dies etwas ist, wonach die Community schon lange gefragt hat, und wir möchten, dass die Spieler wissen, dass ihre Meinung gehört worden ist.“

Prison Architect – Going Green: Features im Überblick

  • Die Früchte der Arbeit
    • Landwirtschaft führt eine neue Art von Gefängnisarbeit ein, die es Gefängnissen ermöglicht, Kartoffeln, Weizen, Äpfel und mehr anzubauen. Die Erzeugnisse können exportiert oder als Zutaten für die Mahlzeiten der Insassen verwendet werden.
  • Raum zum Wachsen
    • Drei Außenbereiche erleichtern die Bewirtschaftung: Obstgarten, Farm-Feld und Gemüsebeet. Aber das ist noch nicht alles: Die Spieler können Farmarbeiter einstellen, eine Vorratskammer zum Lagern von Produkten bauen und einen Schuppen zur Unterbringung von landwirtschaftlichen Gegenständen errichten.
  • Grüner Daumen
    • Insassen, die sich an der Schönheit der Natur erfreuen, können in ihrer Freizeit Blumen und andere Pflanzen anbauen. Gartenarbeit hat eine positive Wirkung auf die Insassen und bietet ihnen eine attraktive Freizeitbeschäftigung.
  • Da braut sich was zusammen
    • Mit neuen Produkten kommt auch neue Schmuggelware. Häftlinge können jetzt heimlich Kräuter auf den Feldern anbauen und Küchenzutaten klauen, um Schnaps zu brauen. Felder können auch zu Gang Territorien werden – also halten Spieler ihre Wachen besser auf Trab!
  • Grüner wird‘s nicht
    • Gefängnisse werden mit Solar-, Wind- und Solar/Wind-Hybrid-Stromquellen umweltfreundlich gestaltet. Überschüssiger Strom, der durch diese nachhaltigen Methoden erzeugt wird, kann mit dem Power Export Meter wieder an das Netz verkauft werden.

Hier findet ihr das Spiel auf Steam: KLICK! Weitere Informationen über das Spiel, besonders die Entwicklung im Rahmen der Early Access-Phase, findet ihr hier bei uns: KLICK!

Quelle: Pressemitteilung

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